Ausstattung für die Sturmjagd

Ausstattung für die Sturmjagd

Bei der Sturmjagd spielt nicht nur das gejagte Unwetter die wesentliche Rolle. Auch die passende Ausstattung ist von großer Bedeutung, wenn man hochwertig und qualitativ dokumentieren will. Zu den hauptsächlichen Bestandteilen der Ausstattung von Stormchasern gehören in erster Linie die folgenden:

 

  • Ein Auto

Damit man das Gewitter auch jagen kann, ist ein Auto die Grundvoraussetzung. Es gibt den Sturmjägern nicht nur einen Zufluchtsort vor Wind, Regen, Blitzen und Hagel, sondern es bringt die Jäger auch zum entsprechenden Gewitter.

 

  • Mobiles Internet

Neben dem Auto gehört auch mobiles Internet zu der wichtigsten Ausstattung, da man die aktuellen Wetterdaten dadurch bekommt. Durch das mobile Internet kann man sich diese Daten problemlos holen. Damit man sie auch überall holen kann, ist es wichtig, einen Anbieter zu haben, der ein gut abgedecktes Netz bietet. Auch ein großes Datenvolumen ist dabei sehr bedeutend. Darüber hinaus sollte man die Stromversorgung für alle Handys im Auto bereitstellen. Da die Gewitter keine Landesgrenzen kennen, sollte man sich eine Prepaid-Karte vom Nachbarland besorgen, falls man in der Nähe an der Grenze zum europäischen Ausland wohnt.

 

  • Eine Kamera

Fürs Erste reicht hier auch eine normale Kamera aus, die man natürlich bedienen kann. Vor allen Dingen werden hier Spiegelreflexionskameras empfohlen, die man anfangs in der Automatik verwenden kann und im Nachhinein wie ein Profi bedienen wird.

 

  • Navigation

Diese funktioniert am besten in der Kombination aus einem offline Navigationsgerät und Google Maps bzw. Apple Maps. Es kann zum Beispiel auf dem Handy installiert werden oder es kann natürlich auch ein externes Gerät sein. Mit der Satellitenbild-Funktion hat man die Möglichkeit zu sehen, wo es freie Felder gibt und ob diese einen freien Blick auf das Gewitter bieten. Die offline Navigation bietet nur die Routenführung zur besagten Stelle.

 

  • Ein Team

Wenn man gerade ein Anfänger beim Sturmjagen ist, dann wird es ohne ein Team nur sehr schwer funktionieren. Außerdem stellt es auch ein Risiko dar, da man beim Autofahren nicht auch noch auf die Wetterdaten achten kann. Denn vor allen Dingen als Anfänger braucht man auch etwas mehr Zeit dazu, die Wetterdaten interpretieren zu können. Der Fahrer kann sich um das Fahren kümmern und der Beifahrer wird sich um die Route kümmern, damit man zum Gewitter kommt.

  • Stativ

Ein Stativ gehört zum Zubehör dazu, falls man bei der Nacht-Fotografie gute Resultate haben will, wobei hier kein Wert auf die Qualität oder die Marke gesetzt werden muss. Die Hauptsache ist, dass das Stativ funktioniert.

 



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